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Gesundheit

14. November 2013, 10:50

Jeder siebte Student hat schon gedopt

Jeder siebte Schweizer Studierende hat bereits einmal versucht, seine Leistung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Drogen zu verbessern. Neben Psychostimulanzien wie Ritalin konsumieren Studierende auch sedierende Medikamente, Alkohol oder Cannabis. Diese Substanzen werden meist nur während der Prüfungsvorbereitung eingenommen. Nur bei einer knappen Mehrheit der Befragten trat die gewünschte Wirkung ein, wie eine repräsentative Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Basel zeigt.  »

 

25. Oktober 2013, 03:32

Immunkrankheit Chronische Granulomatose besser heilen

Chronische Granulomatose kann durch die Transplantation von Blutstammzellen geheilt werden. Eine dabei neu eingesetzte, individuell angepasste und reduzierte Chemotherapie verringert die Toxizität erheblich und steigert das Überleben. Dies belegen Transplantationsmediziner und Wissenschaftler des Kinderspitals Zürich, des Universitätsspitals Zürich, der Universität Zürich und des Karolinska Instituts der Universität Stockholm mit einer weltweit angelegten Langzeitstudie.  »

03. Oktober 2013, 10:48

Medizinhistorische Dissertationen: Wissenschaftliche Betreuung der Doktorierenden war teilweise ungenügend

Internationale Experten haben die Qualität einer repräsentativen Zahl medizinhistorischer Dissertationen der Universität Zürich aus den Jahren 2002 bis 2012 untersucht. Sie stellen fest, dass ein beträchtlicher Teil der Dissertationen mangelhaft war und wissenschaftlichen Standards nur knapp entsprach. Grund dafür war laut Experten die ungenügende Betreuung der Doktorierenden in wissenschaftlicher und methodischer Hinsicht. Die Medizinische Fakultät hat inzwischen ihre Promotionsordnung und die Qualitätssicherung verbessert und prüft, ob ein Zweitgutachten für Dissertationen eingeführt werden soll.  »