Samstag, 26. Mai 2012, 18:37:10 Uhr

31. Januar 2011, 15:37

White Turf St. Moritz 2011 – The European Snow Meeting

Die White Turf Organisatoren sind mit dem Nennergebnis sehr zufrieden und ziehen eine positive Bilanz – wiederum sind grosse und vor allem internationale Felder in St. Moritz verzeichnen. „Das internationale Nennergebnis bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg, ausländische Trainer und Besitzer rund ums Jahr aktiv zu akquirieren“, so der CEO Silvio Martin Staub. Der Auslandsanteil beträgt rund 50 Prozent. Bis auf ein Rennen sind alle geschlossen.

Brüttisellen, 31.1.11 Red. (mk) Nennungen 1. Rennsonntag, 6. Februar 2011

Für sämtliche 6 ausgeschriebenen Rennen sind seitens Suisse Trot und Galopp Schweiz gültige Nennungen entgegengenommen worden. Bis auf das Skikjöringrennen sind alle Rennen geschlossen. Für das Sprintrennen liegen die Nennungen in der Norm. Es sind nur wenige Doppelnennungen zu verzeichnen.

Trabrennen
Bei den Trabrennen sind für das kleine Rennen 14, für das grosse Rennen 15 Nennungen eingegangen. Es sind wenige Doppelnennungen zu verzeichnen. Sehr erfreulich sind die Nennungen aus Italien für das höher dotierte Rennen. Nicht weniger als 3 italienische Rennställe haben je ein Pferd genannt. Auch hier trägt die aktive Auslandsakquirierung Früchte.

Skikjöring
Leider sind für das Skikjöringrennen am ersten Rennsonntag nur 7 Nennungen eingegangen. Das spärliche Nennergebnis ist mit Sicherheit auf die hohe Verletzungsrate der – extra für die Rennen in St. Moritz trainierten – Pferde zurückzuführen. In den letzten 4 Wochen haben sich 4 Pferde verletzt und sind somit von der Teilnahme an jeglichen Schneerennen ausgeschlossen. Weitere Nennungen sind jedoch noch bis zum neu ausgeschriebenen Nennungsschluss am kommenden Montag zu erwarten.

Nennungen 3. Rennsonntag, 20. Februar 2011

Gübelin – 72. Grosser Preis von St. Moritz (LR) Für den Gübelin – 72. Grossen Preis von St. Moritz liegen 37 gültige Nennungen, mit Pferden aus der Schweiz (12), Deutschland (16), Frankreich (6) und England (3), vor. Ein absolutes Spitzenergebnis!

Sensationell ist der hohe Anteil ausländischer Nennungen. Zwei Drittel der genannten Pferde sind aus dem Ausland. Dies ist besonders erfreulich, da der GP erneut als PMU-Rennen ausgeschrieben ist. Wenn nur die Hälfte an den Start geht, kann in St. Moritz wiederum ein Toprennen präsentiert werden.

Leserkommentare (0) »