- Archive 2009-11
- Weihnachtsgeschichte
- Weihnachtsgeschichte 24
- Weihnachtsgeschichte 23
- Weihnachtsgeschichte 22
- Weihnachtsgeschichte 21
- Weihnachtsgeschichte 20
- Weihnachtsgeschichte 19
- Weihnachtsgeschichte 18
- Weihnachtsgeschichte 17
- Weihnachtsgeschichte 16
- Weihnachtsgeschichte 15
- Weihnachtsgeschichte 14
- Weihnachtsgeschichte 13
- Weihnachtsgeschichte 12
- Weihnachtsgeschichte 11
- Weihnachtsgeschichte 10
- Weihnachtsgeschichte 9
- Weihnachtsge. 8
- Weihnachtsgeschichte T7
- Weihnachtsgeschichte T6
- Weihnachtsgeschichte 5T
- Weihnachtsgeschichte 4T.
- Weihnachtsgeschichte Teil 3
- Weihnachtsgeschichte Teil 2
- Weihnachtsgeschichte Teil 1 - 1.Dezember 2010
- Weihnachtsgeschichte
- News 2011
- Motocross
- Worte zum neuen Tag
- Tourismus und Sport
- Winter 2010-11
- Stimmungsbilder
- Sportpolitik
- D'Schwiiz
- Ironman - Triathlon
- Schweizer Sportreportagen 2010
- News us der Schwiiz 2010
- Produkte Test
- MIR SIND FRÜNDLI MITENAND
- Motocross Sport 2010
- Radsport Schweiz
- Gruezi Schwiiz Magazin 2010
- Wintersport
- Polo St.Moritz 2010
- Der Sport-heute.ch Daily
- Gruezi Schwiiz 2009
- Reportagen 2009
- Radsport Schweiz 2009
- Rennbahn Oerlike 09
- Triathlon - Ironman 2009
- Sixdays Zürich 09
- Boxen
- Schwingen
- Schwiizer Musig
- Schwiizer Film
- Kino Filme
- Wintersport 09
- Miezen-Räder und Boliden
- Pfiffigi Schwiizer!
- Allerlei us der Schwiiz
- Schweizer Stimmungsbilder 2009
- Reise i der Schwiiz
- Grad über d'Grenze
- Touristen Info Schweiz
- Der besondere Ferientipp
- Empfehlungen










15. Dezember 2010, 12:32
Arbeit in der Stadt - Prokurist Schifferli redet zu den Bedürftigen
Zurück in der Stadt, gibt es für Familie Schmuckerli viel zu tun. Die Kinder müssen nun exakt alles Spenden zusammentragen. Die Esswaren natürlich erst kurz vor der Abreise am 23. - damit alles frisch bleibt über die Festtage. Prokurist Schifferli hat im Wohlfühlhaus von Pfarrer Würmli einen Vortrag. Was ist der Sinn eines gemeinsamen Weihnachtsfestes.
Brüttisellen, 15.11.10 Red. (mk) Prokurist Schifferli hat sich möglichst einfach gekleidet um bei den Menschen im Wohlfühlhaus auch gut anzukommen. Liebe Anwesende. Weihnachten ist ein Fest der Gemeinsamkeit, ein Fest der Familien und vor allem ein Fest der Freude. Wir sind hier die wohl grösste Familie in der Stadt. Wir halten hier zusammen. Dürfen wir aber annehmen? Sicher, fürht Schifferli weiter aus...Am Fest der Freude dürfen wir annehmen, wir dürfen uns verwöhnen lassen, wir dürfen auch zeigen, das Jahr über geht es uns nicht so gut, wir haben Sorgen, Sorgen und Sorgen. Diese Sorgen dürfen wir für drei Tage hier lassen. Wir dürfen drei Tage in einer herrlichen Umgebung feiern, etwas besonderes erleben und Freunde sein. Freunde schauen auch zu uns.......Schifferle redete dreiviertel Stunden lang, obwohl er noch nie eine solche Rede gehalten hatte. Die Menschen hörten zu.
Irgendwie hatte Schifferli den Nerv getroffen. Da staunte auch Pfarrer Würmli. Meine Schäflein in den Händen eines herzlichen Mannes.....dachte er für sich.Wie schön. Sie hören ihm zu, sie sind gerührt und gleichfalls stolz auf sich. Und als Schifferli mit dem letzten Satz sagte: Und wenn wir am übernächsten Freitag losfahren, hinauf aufs Weidli, dann werden wir für drei wunderschöne Tage alles vergessen. Das Leid das wir hier in der Stadt leben müssen. Alle die mit euch ihr Lieben nach dem Weidli reisen und euch betreuen und mit euch feiern haben euch genauso lieb wie ich. Ich bin stolz auf euch, ich danke euch aber auch, dass ihr mich akzeptiert und mich mitnimmt.
Pausenloses klatschen und Bravo, Bravorufe ......Schifferli war patschnass und erschöpft. Wotsch es Bier, Schifferli? Einer der Anwesenden hatte mit dem Redner erbarmen.... Zum Schluss verteilte Schifferlis Frau die genauen Abfahrtzeiten und eine Liste, was sie alles an Kleidern etc. mitnehmen sollten.
Wie machen sie das, fragte Pfarrer Würmli Prokurist Schifferli. Sie sind wahrlich ein wunderbarer Mensch. Die ganze Gesellschaft hat ihnen zugehört....jawohl zugehört. Schifferli war ganz verlegen. Obwohl er sowas noch nie gemacht hatte, war es ihm gelungen aufeinmal alle zur Reise zu überzeugen. Er war ganz einfach glücklich.
Während an der oberen Bahnhofstrasse links vom Rennweg Familie Schmuckerli alle Listen nochmals durchsah um ja nichts zu vergessen. Ach ja, meinte Vater Alfred, haben wir auch genug Spiele und Unterhaltungsmöglichkeiten dort oben? Denke schon, meinte Susanne, es gibt ja auch noch ein Fernsehgerät, dann hats ein Fussballkicktisch, ein Bing-Bongtisch, ein Flipperkasten und eine Menge Literatur zum lesen. Bilderbücher, Bilderbände etc. Es wird eine wundervolle Zeit. Das Problem wird sein, dass ich wahrscheinlich anschliessend noch drei, vier Tage aufräumen muss. Ja, da helfen wir dir kam einstimmig der Tenor vom grossen Tisch in der Stube her. Wir müssen erst am 10. wieder zur Schule.
Wie läufts mit der Musik? fragt Alfred, seine Kinder...Gut, wenn Markus noch alle Töne trifft wird es sich recht gut anhören. Wieso hackt ihr immer auf mir herum, murrte Markus ganz hässig und machte sich aus dem Staub, chumm Blessli wir gehen Gassi, hier drinnen stinkts.....Alle lachten, während Markus den Wintermantel anzog und Blessli hinausführte.
Ein Bummel durch die Bahnhofsstrasse
Chumm Blessli, jetzt laufen wir runter zum FC Weber, da fährt im Schaufenster die Eisenbahn. Was für eine schöne. So eine möchte ich auch haben. Komm...Belssli wedelte freudig und sie zogen los...Bald erreichten sie die grossen Schaufenster des Spielwarenladens. Ohhhhh, schau mal diese schöne Eisenbahn - diese Lokomotive und die Waggons - die möchte ich haben. Spielst du mit mir? Blessli schien aber eher für das schneeweisse Hundchen interesse zu haben, dass hinter ihm Gassi ging als für die Eisenbahn im Schaufenster. Unds schau die schöne Krippe, die da ist - schau Blessli......So, jetzt laufen wir noch um die Ecke und dann kannst du auf der Wiese ein paar Runden drehen... Oh schau Blessli, die schöne Weihnachtsbeleuchtung, diese Stimmung....Markus schaute in den Nachthimmel hinauf. Die Bahnhofstrasse war hell erleuchtet und glänzte in allen Farben. Er setzte sich noch ein bisschen aufs Bänkchen im Park, während Blessli ein paar Runden auf der grossen Wiese drehte......
Gutgelaunt kamen beide nach einer Stunde wieder nach Hause. Schön war es Mutter, sagte Markus, sehr schön...Was hat denn dir so gefallen? fragte Vater Alfred....Die Spielzeugeisenbahn mit den Wagons...aha, ja die haben das neueste Lokmodell mit den speziellen Wagen, ganz wundervoll.... Markus Augen glänzten. Vater Alfred wusste, dass sich Markus einen Eisenbahnzug auf Weihnachten wünschte. Er war auch schon mal über Mittag beim Geschäft und hatte sich das angeschaut.
Gut so, zuerst aber fleissig üben, ist nur wegen den falschen Tönen....Bill konnte es nicht lassen Markus ein bisschen aufzuziehen. So, jetzt genügt es aber. Mutter Susanne mahnte aus der Küche und schnurstracks war es still in der Stube.
Aufgeschreckt durch den Klingelton der Hausglocke blickten alle verdutzt zum Flur. Wer kann das denn noch sein um diese Zeit?
Lesen Sie morgen.....Eine schöne Blonde steht vor der Tür.
Leserkommentare (0) »


