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13. Dezember 2010, 17:28
Der grosse Gemeinschaftsraum wird zum Festraum
Noch bis spät in die Nacht diskutierten die Schmuckerlis und ihre Gäste, wie sie jetzt weiter vorgehen wollten. Viele kleine Details tauchten auf und dafür mussten Lösungen gefunden werden. So musste man auch genug früh die Heizung einschalten. In der umgebauten Scheune funktionierte die mit Holz und Holz muss man verbrennen. Dazu muss man dass geschichtete Holz vor der Scheune auch zum Ofen tragen. Dieser Holzofen, war im hinteren Teil untergebracht. Er heizte gut, brauchte aber dafür natürlich seine Zeit. So redeten und redeten sie bis tief in die Nacht hinein. Erschöpft und müde gings zu Bett.
Brüttisellen, 13.12.10 mk (mk) Gegen Acht versammelten sich alle am Sonntagmorgen zum Brunch um den grossen Tisch. Mutter Susanne war schon lange auf, sie hatte bereits alles vorbereitet. Gleich gibts noch frisches Brot sagte sie und lächelte und Zopf, den hab ich auch noch gebacken. Es duftete köstlich im Haus. Blessli war unterdessen allein auf seinem Morgenspaziergang rund ums Haus.
Ein herrliches Frühstück auf einem herrlichen Stück Land und in einem wunderbaren Haus. Jetzt hauen wir mal recht rein und gehen dann so um halb Elf rüber in die Scheune und dekorieren mal, sagte Alfred. Bill, Markus und Bauer Moser können dann das Holz zum Ofen tragen, damit wir alles da haben und auch gehörig feiern können. Dass war aber alles im Moment nicht so wichtig, jetzt wurde erst mal so richtig gebruncht.
Es geht los
Der Aufenthaltsraum in der umgebauten Scheune war recht gross. Spielend können hier 70-80 Menschen sitzen, tanzen und feiern. Das grosse schöne Schmine taucht bei abgedunkeltem Licht den ganzen Raum in eine wunderschöne Athmospäre. So vorne gibts Platz zum tanzen, und spielen. Rechts kommt der Weihnachtsbaum hin. im mittleren und hinteren Teil bringen wir alle Tische an, wo wir essen. Vater Alfred hatte es im Griff. Während Bauer Moser, Bill und ein nicht so ganz zufriedener Markus Holz hereinschufteten, begannen die anderen den eine Woche vorher geputzen Raum einzuteilen und die Tische zu verschieben. "Gemütlich soll es werden." sagte Alfred. In der kleine Küche, die dem Haus gleich gegenüberlag, machte Susanne alles klar. Kochen würde sie im Haus drüben, das Ganze zubereiten und aufschneiden, herrichten und bereitstellen aber hier drinn. Auch die Getränke werden wir hier in diesen Kühlschrank legen - Heidi. Ihr könnt ja mal alles holen, dass bereits da ist. Nimm Sophie mit!
Den Baum wird Moser so um den 22. bringen. Wenn wir dann am 23. hier raufkommen, werden wir ihn schmücken.
Es sieht schon fest nach Fest aus
Nach zwei Stunden getaner Arbeit hat sich der Aufenthaltsraum gewaltig verändert. Richtig festlich die Stimmung hier drinn. meint Alfed ....wenn dann noch der Baum hier steht und schön geschmückt ist, dass wird ja toll.
So jetzt gehen wir noch rauf und bringen die Schlafräume auf Vordermann. Auch die Waschräume muss man noch instande stellen. Badetücher, Bettlacken etc. werden wir aber erst kurz vorher bereitlegen. Dazu haben wir am 23. noch Zeit.
Plötzliches Getöse und Geknatter schreckte alle auf. Freudiges gebell machte dann alles klar. Katzenberger war mit seiner Schneehexe vorgefahren inklusive Sämi. Blessli und Sämi begaben sich gleich auf Tour. "Aber nicht zu weit, Blessli." rief Susanne.
Katzenberger kam freudestrahlend herein. OHHHHHHHHHHHHH! Sieht ja ganz entzückend aus. Gruezi Rinaldo, gibt es neues? Ja! Gerade habe ich mit Doratonna telefnoniert und ihr alles erzählt. Sie arbeitet doch als Modell oder wie das heisst in Zürich und Paris. Als ich es ihr erzählt habe hat sie gleich die Agenda geholt und gesagt, Vati Brumm Brumm, ich komme bereits am nächsten Wochenende. Dass ist so heiss! hat sie gesagt, dabei frieren wir hier oben doch eher, sagt ein glücklicher Katzenberger. Wisst ihr, seid ihre Mutter vor zwei Jahren gestorben ist, weint sie oft. Sie möchte auch wieder viel mehr hier rauf kommen. Nur los sgate Moser. Dass wird aber ein lustiges Christkind, nicht Katzenberger....neckte Moser. Soso, war die Antwort. Oh Katzenberger sagte Susanne, dass ist ja wundervoll, dann werde ich auch früher hier raufkommen und wir können gemeinsam vorbereiten. Ja, sie freut sich, ich habe es ihr gesagt. Soso, machte er wieder. Schon gege.....Nein, sagte Katzenberger, hats noch was? Ja, wir machen jetzt sowieso eine Pause und nehmen das Dessert, du kannst ja Wurst und Käse und sonst noch was nehmen. OK? Ja, klar.
Dass alles so perfekt ablaufen würde, hätte keiner gedacht. Sie waren alle Freunde geworden. Ein grosse, grosse Familie und bald würde diese noch mehr wachsen, wenn am 24. alle hier oben waren.
Lesen Sie morgen .....Nichts vergessen, wo ist Sämi und Blessli?
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